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Globale Dialoge
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Sendung vom 16.08.2005 13:00:

Armut verletzt Frauenrechte; FORRÓ - Musik für Dienstmädchen, Taxifahrer und "für alle"

Teil 1: Die Milleniumsziele, die sich die Mitgliedsländer der Vereinten Nationen gesteckt haben, klingen ambitioniert. Das wichtigste lautet: Bis 2015 soll der Anteil der in extremer Armut lebenden Menschen weltweit halbiert werden. Amnesty International sieht extreme Armut als Menschenrechtsverletzung. Das ai-Netzwerk Frauenrechte lässt drei Frauen aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt erzählen, wie sie Armut erfahren haben und mit geringsten Mitteln das Auslangen finden.
Gestaltung der Sendung: Ulrike, Susanne, Christine vom ai-Netzwerk Frauenrechte.

Teil 2: Der Forró, ein folkloristischer Musikstil aus Nordost-Brasilien wurde in Brasilien lange Zeit als etwas Hinterwäldlerisches betrachtet. Inzwischen hat er jedoch längst Einzug in die Clubs großer Städte wie Sao Paolo
gehalten und erfreut sich auch in Wien bei brasilianischen MigrantInnen und anderen ÖsterreicherInnen zunehmender Beliebtheit.
Die meisten der bekannten Interpreten sind Männer, die schöne Frauen oder die Schönheit Bahias besingen. Gerade deshalb widmet sich diese Sendung insbesondere weiblichen Forró-Sängerinnen, wie etwa Elba Ramalho, der "Tina
Turner von Bahia".
Die Musik zur Sendung ist bei Südwind-Weltmusik http://www.suedwind.at zu beziehen.

Gestaltung der Sendung: Ulla Ebner.